Vorsorgeuntersuchung und Kontrollen bei Erwachsenen
Ab dem 40. Lebensjahr empfehlen wir eine Augenvorsorge.
Im Augenzentrum Bachenbülach bieten wir umfassende augenärztliche Vorsorge-, Kontroll- und Abklärungsuntersuchungen für Erwachsene und Kinder auf höchstem medizinischem Niveau – orientiert an Kompetenz, Sorgfältigkeit, Wirtschaftlichkeit und Zweckmässigkeit.
Ab dem 40. Lebensjahr empfehlen wir eine Augenvorsorge.
Ab dem 3. Lebensjahr, bei Symptomen oder familiärer Vorbelastung auch früher, empfehlen wir eine augenärztliche Untersuchung.
Bei Beeinträchtigung der Sehleistung ermitteln wir die bestmöglichen Korrekturwerte.
Was tun bei einem Augen-Notfall? Wenn es darauf ankommt, sind wir für Sie da!
Brauchen Sie eine Beurteilung der Tauglichkeit als Pilot, Fluglotse, Cabinpersonal? Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Wir bieten eine fundierte Diagnostik und gezielte Behandlung beim Schielen und anderen Sehfunktionsstörungen.
Bei uns erhalten Sie eine fachgerechte Abklärung Ihrer Tauglichkeit für das Strassenverkehrsamt.
Wenn eine Operation erforderlich ist, beraten wir Sie über ihre Möglichkeiten!
Zweifel an Diagnose oder Therapie? Holen Sie eine unabhängige Zweitmeinung ein!
Wir setzen auf modernste diagnostische Verfahren, um Netzhauterkrankungen frühzeitig und zuverlässig zu diagnostizieren.
Früher erkennen, gezielt behandeln, Sehvermögen erhalten! Wir bieten eine fundierte Diagnostik und eine auf Sie abgestimmte Therapie bei Glaukom.
Unsere Praxis ist mit modernen diagnostischen Geräten ausgestattet. Für weiterführende Operationen arbeiten wir eng mit ausgewiesenen Spezialist:innen und renommierten Zentren zusammen.

Die Spaltlampe ermöglicht eine detaillierte Untersuchung des vorderen und des hinteren Augenabschnitts unter starker Vergrößerung. So können Hornhaut, Linse, Bindehaut und Lider präzise beurteilt und kleinste Veränderungen früh erkannt werden.

Mit dieser Methode messen wir den Druck Ihres Auges besonders genau. Ein erhöhter Augendruck kann ein Hinweis auf ein Glaukom (Grüner Star) sein und sollte frühzeitig erkannt werden. Die Untersuchung ist schmerzfrei, schnell durchgeführt und sehr zuverlässig.

Die Gesichtsfeldmessung prüft, wie gut Sie seitlich und zentral sehen. Sie ist besonders wichtig zur Früherkennung und Verlaufskontrolle von Erkrankungen wie dem Grünen Star (Glaukom) oder bei neurologischen Krankheitsbildern.

Mit diesem Gerät messen wir präzise die Länge des Augapfels. Besonders bei Kindern mit Kurzsichtigkeit ist diese Messung sehr wichtig, da das Fortschreiten der Kurzsichtigkeit (Myopie) direkt mit dem Augenlängenwachstum zusammenhängt.

Mit dem OCT erstellen wir hochauflösende Schnittbilder der Netzhaut – berührungslos und schmerzfrei. Dadurch lassen sich Erkrankungen wie Makuladegeneration oder Glaukom früh erkennen und exakt überwachen.

Die Funduskamera macht farbige Aufnahmen der Netzhaut und des Sehnervs. Diese Bilder dienen der genauen Dokumentation und helfen, Veränderungen im Augenhintergrund zuverlässig zu erkennen und zu kontrollieren.

Der Hornhauttopograph vermisst die Oberfläche der Hornhaut berührungslos und erstellt eine hochpräzise, farbcodierte Karte ihrer Form und Krümmung. Besonders wichtig ist die Untersuchung zur Frühdiagnostik eines Keratokonus – einer Erkrankung, bei der sich die Hornhaut allmählich ausdünnt und vorwölbt. Die Messung ist schnell, schmerzfrei und liefert wichtige Grundlagen für Diagnostik, Verlaufskontrolle sowie die Planung.

Mit unserem Laser können bestimmte Augenerkrankungen schonend und präzise behandelt werden. Der YAG-Laser wird z. B. bei Nachstar eingesetzt, während die SLT-Behandlung den Augeninnendruck beim Glaukom senken kann – ambulant, schmerzarm und ohne Schnitt.

Mit dem Anomaloskop prüfen wir Ihr Farbsehen besonders genau. Die Untersuchung zeigt, ob Farben – vor allem Rot- und Grüntöne – normal wahrgenommen werden oder ob eine Farbsehschwäche vorliegt. Der Test ist schmerzfrei, dauert nur wenige Minuten und liefert sehr präzise Ergebnisse.
Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Untersuchung, Kinder-Augenheilkunde, Erkrankungen und unsere Praxis – fachlich fundiert und verständlich erklärt.
Auch ohne Beschwerden lohnt sich eine regelmässige Kontrolle, denn viele Augenerkrankungen – darunter das Glaukom und die Makuladegeneration – verlaufen lange ohne Symptome. Als Orientierung empfehlen wir:
Bei Risikofaktoren – familiäre Belastung (z. B. Glaukom), Diabetes, Bluthochdruck, Autoimmunerkrankungen, ausgeprägte Kurzsichtigkeit oder bestimmte Medikamente – sind frühere und engmaschigere Kontrollen sinnvoll. Bei plötzlichen Veränderungen des Sehens gilt unabhängig vom Intervall: zeitnah abklären lassen.
Der Ablauf richtet sich nach Ihrer Fragestellung. Am Anfang steht ein Gespräch über Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente und familiäre Vorbelastung. Danach folgen – je nach Indikation – diese Schritte:
Die Untersuchungen sind schmerzfrei. Im Anschluss erklären wir Ihnen die Befunde verständlich und besprechen das weitere Vorgehen.
Nur bei weit gestellter Pupille lassen sich Netzhaut, Makula und Sehnervenkopf bis in die Peripherie zuverlässig beurteilen – etwa bei Verdacht auf Netzhautlöcher, bei Diabetes, Glaukom oder altersabhängiger Makuladegeneration. Die Augentropfen (Mydriatika) wirken in der Regel nach 15–30 Minuten.
Danach sind Nahsehen und Blendempfindlichkeit für etwa 3–5 Stunden beeinträchtigt. In dieser Zeit sind Lesen und das Führen eines Fahrzeugs nicht sicher möglich. Bitte planen Sie die Heimreise entsprechend (Begleitperson, öffentlicher Verkehr) und bringen Sie eine Sonnenbrille mit. Fragen Sie bei der Terminvereinbarung, ob für Ihre Untersuchung eine Pupillenerweiterung vorgesehen ist.
Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie Kontaktlinsen tragen – je nach Untersuchung bitten wir Sie, diese vorher herauszunehmen.
Ein Sehtest beim Optiker bestimmt Sehschärfe und Brillenstärke (Refraktion). Die augenärztliche Untersuchung geht darüber hinaus: Sie beurteilt die Gesundheit sämtlicher Augenabschnitte – Hornhaut, Linse, Augeninnendruck, Netzhaut und Sehnerv – und erkennt Erkrankungen, die zunächst keine Beschwerden verursachen.
Ist die Sehschärfe trotz optimaler Brille eingeschränkt, ist eine ärztliche Abklärung immer angezeigt: Ursache können Erkrankungen der Netzhaut, des Sehnervs oder der Linse sein.
Bei Erwachsenen mit stabilen Werten genügt meist eine Kontrolle alle zwei Jahre. Früher sollten Sie kommen bei zunehmend verschwommenem Sehen, Kopfschmerzen oder rascher Ermüdung beim Lesen und bei der Bildschirmarbeit.
Ab etwa dem 40.–45. Lebensjahr lässt die Naheinstellung der Linse nach (Altersweitsichtigkeit, Presbyopie); eine Lese- oder Gleitsichtkorrektur wird nötig, und die Werte ändern sich in den Folgejahren oft schrittweise. Kinder und Jugendliche benötigen wegen des Wachstums häufigere Kontrollen – je nach Befund alle 6–12 Monate.
Wir empfehlen eine erste Vorsorgeuntersuchung ab etwa dem 3. Lebensjahr. Früher ist sie angezeigt bei familiärer Belastung (Schielen, Schwachsichtigkeit, hohe Fehlsichtigkeit), nach Frühgeburt, bei Entwicklungsverzögerung oder Auffälligkeiten wie sichtbarem Schielen, Lichtempfindlichkeit, getrübter Hornhaut, auffällig heller Pupille, Augenzittern oder hängendem Lid.
Der Grund: Das Sehen entwickelt sich in den ersten Lebensjahren. Störungen in dieser sensiblen Phase können zu einer bleibenden Sehschwäche führen – je früher sie erkannt werden, desto besser lassen sie sich behandeln.
Schielen ist oft sichtbar, kann aber auch nur zeitweise auftreten. Hinweise sind Kopfschiefhaltung, Zukneifen eines Auges bei Sonnenlicht, häufiges Stolpern oder sehr nahes Heranhalten von Büchern und Bildschirmen.
Die Amblyopie – eine verminderte Sehschärfe infolge gestörter Entwicklung der Sehbahn, obwohl das Auge selbst gesund ist – bleibt dagegen häufig unbemerkt, weil das bessere Auge den Mangel ausgleicht. Ursachen sind Schielen, Unterschiede der Fehlsichtigkeit zwischen beiden Augen oder angeborene Veränderungen. Deshalb ist die Vorsorge so wichtig. Behandelt wird mit Brille, zeitweisem Abdecken des besseren Auges und orthoptischem Training; unsere Orthoptistin begleitet Ihr Kind dabei.
Das Fortschreiten (Myopieprogression) lässt sich heute gezielt verlangsamen; eine Heilung gibt es nicht. Entscheidend ist die Kontrolle der Augenlänge: Bei Kurzsichtigkeit wächst der Augapfel zu stark in die Länge. Durch die regelmässige Messung der Achsenlänge können wir beurteilen, wie schnell das Auge wächst und ob eine Massnahme wirkt.
Studien belegen Effekte für niedrig dosierte Atropin-Augentropfen und für spezielle Brillengläser (z. B. DIMS-Technologie); ausreichend Aufenthalt im Freien gilt als wirksame Prävention. Welche Massnahme sinnvoll ist, hängt von Alter, Ausgangswert und Verlauf ab. Aktuelle Studien dazu fassen wir in unserem Bereich Fachwissen zusammen.
Das Glaukom ist eine Gruppe von Erkrankungen, bei denen der Sehnerv schrittweise geschädigt wird. Wichtigster Risikofaktor ist ein zu hoher Augeninnendruck; es gibt jedoch auch Verläufe bei normalem Druck. Weitere Risikofaktoren sind höheres Alter (ab etwa 40), familiäre Belastung, ausgeprägte Kurzsichtigkeit und Diabetes.
Da zuerst die Randbereiche des Gesichtsfelds ausfallen und das zentrale Sehen lange erhalten bleibt, wird die Erkrankung meist spät bemerkt – untergegangene Sehnervenfasern regenerieren sich nicht. Die Diagnostik umfasst Augeninnendruckmessung, Beurteilung des Sehnervenkopfs, Gesichtsfeldprüfung und OCT.
Behandelt wird mit drucksenkenden Augentropfen, Laserverfahren (selektive Lasertrabekuloplastik, SLT) oder operativen Eingriffen. Ziel ist es, das vorhandene Sehvermögen zu erhalten. Die Therapie wird in der Regel halbjährlich kontrolliert.
Beim Grauen Star trübt sich die natürliche Augenlinse im Laufe des Lebens ein. Typische Anzeichen sind zunehmend verschwommenes, kontrastarmes Sehen, erhöhte Blendempfindlichkeit (vor allem nachts), gedämpfte, gelblich getönte Farben und häufig wechselnde Brillenwerte.
Mit Tropfen oder Brille lässt sich die Trübung nicht beheben; wirksam ist nur die Operation, bei der die getrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt wird. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant in lokaler Betäubung. Der richtige Zeitpunkt richtet sich nach dem Leidensdruck im Alltag (Lesen, Autofahren, Beruf) – nicht nach einem bestimmten «Reifegrad».
Wir klären die Indikation, besprechen die Linsenoptionen und betreuen Sie vor und nach dem Eingriff. Die Operation selbst führen spezialisierte Operateure durch, mit denen wir zusammenarbeiten.
Die AMD betrifft die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens in der Netzhautmitte, und gehört zu den häufigsten Ursachen für schweren Sehverlust im höheren Lebensalter. Warnzeichen sind verzerrt oder wellig gesehene gerade Linien, ein grauer oder dunkler Fleck im Zentrum und zunehmende Leseschwierigkeiten – mit dem Amsler-Gitter können Sie dies selbst prüfen.
Man unterscheidet eine trockene Form, die langsam fortschreitet und nicht heilbar ist (bei bestimmten Stadien kann eine ärztlich beratene Nahrungsergänzung nach der AREDS2-Formel das Fortschreiten verlangsamen), von der feuchten Form mit krankhafter Gefässneubildung. Sie kann unbehandelt rasch zu Sehverlust führen und wird heute mit Medikamenten behandelt, die in den Glaskörper eingebracht werden (intravitreale Anti-VEGF-Therapie). Risikofaktoren sind Alter, Rauchen und familiäre Belastung.
Bei neu aufgetretenen Verzerrungen sollte innerhalb weniger Tage eine Abklärung mit OCT erfolgen.
Dauerhaft erhöhte Blutzuckerwerte schädigen die kleinen Gefässe der Netzhaut (diabetische Retinopathie) und können zu einem Makulaödem führen – einer Flüssigkeitseinlagerung im Zentrum der Netzhaut. Beides verursacht lange keine Beschwerden.
Deshalb sind regelmässige augenärztliche Kontrollen mit Untersuchung des Augenhintergrunds für alle Menschen mit Diabetes wichtig – in der Regel jährlich, bei Befund engmaschiger. Die wirksamste Vorbeugung ist eine gute Einstellung von Blutzucker, Blutdruck und Blutfetten. Je nach Stadium kommen Laserbehandlungen, intravitreale Medikamente oder – selten – Operationen in Betracht.
Warnzeichen sind plötzlich auftretende Lichtblitze, ein Schwarm schwarzer Punkte oder Fäden («Russregen») sowie ein Schatten oder Vorhang, der sich vom Rand her ins Gesichtsfeld schiebt. Risikofaktoren sind ausgeprägte Kurzsichtigkeit, eine zurückliegende Katarakt-Operation, Augenverletzungen und familiäre Belastung.
Das ist ein Notfall: Bitte lassen Sie sich am selben Tag untersuchen. Netzhautlöcher lassen sich frühzeitig mit dem Laser behandeln; bei einer bereits abgelösten Netzhaut ist eine Operation nötig – je früher, desto besser die Prognose.
Zu den häufigen Augen-Notfällen gehören:
Erste Hilfe: Bei Verätzungen (z. B. durch Reinigungsmittel) das Auge sofort mit reichlich sauberem Wasser spülen (mindestens 10–15 Minuten, Lider offen halten) und anschliessend unverzüglich ärztlich untersuchen lassen. Bei Fremdkörpern oder Verletzungen nicht reiben und nichts selbst entfernen; das Auge locker abdecken. Kontaktlinsenträger mit rotem, schmerzendem Auge nehmen die Linsen heraus und setzen sie nicht wieder ein. Während unserer Sprechzeiten erreichen Sie uns unter 044 798 18 69.
Unsere Sprechzeiten sind Montag bis Donnerstag von 8.30–13.00 und 14.00–17.00 Uhr, Freitag und Samstag nach Vereinbarung. Ausserhalb dieser Zeiten wenden Sie sich an das Ärztefon unter 0800 33 66 55: Dort werden Sie direkt mit dem diensthabenden Augenarzt bzw. der diensthabenden Augenärztin der Region Zürcher Unterland/Winterthur verbunden.
Bei lebensbedrohlichen Situationen wählen Sie die Notrufnummer 144.
Am einfachsten über die Online-Terminbuchung (Schaltfläche «Termin» im Kopfbereich der Seite). Alternativ erreichen Sie uns telefonisch unter 044 798 18 69, per WhatsApp (076 721 60 21), per E-Mail oder über das Anfrageformular. Bitte senden Sie uns über diese Kanäle keine Gesundheitsdaten oder Befunde – Details besprechen wir gern persönlich.
Ja. Frau Oroumchi ist seit 2019 anerkannte Fachexpertin für Ophthalmologie des Bundesamts für Zivilluftfahrt (BAZL) und führt fliegerärztliche Augenuntersuchungen für Berufs- und Privatpiloten, Fluglotsen und Kabinenpersonal durch – gemäss den Vorgaben der EASA und des BAZL.
Bitte bringen Sie bestehende Unterlagen sowie die Anforderungen Ihres Fliegerarztes (AME) mit und kündigen Sie die Untersuchung bei der Terminvereinbarung an.
Ja. Die Praxis befindet sich im 1. Obergeschoss des Rietbach Centers in Bachenbülach und ist vom Haupteingang über Treppenhaus oder Lift erreichbar – rollstuhlgängig und kinderwagentauglich. Mit dem Bus erreichen Sie uns über die Linie 504 (Haltestelle Bramenstrasse, direkt vor dem Center), die Linien 530/531 (Bachenbülach Alte Post) oder die Linie 501 (Bramenländli). Parkplätze stehen im Rietbach Center (kostenpflichtig) sowie kostenfrei in der Umgebung zur Verfügung.
Die Kostenübernahme hängt vom Anlass ab. Untersuchungen bei Beschwerden oder zur Abklärung und Kontrolle einer Erkrankung werden in der Regel über die obligatorische Krankenpflegeversicherung (Grundversicherung) abgerechnet. Reine Vorsorgeuntersuchungen ohne Beschwerden, Brillenbestimmungen oder Atteste (z. B. fliegerärztliche Untersuchungen, Fahreignung) können ganz oder teilweise selbst zu tragen sein. Massgeblich sind Ihr Versicherungsmodell und Ihre Franchise.
Bei Unsicherheit klären Sie die Kostenübernahme bitte vorab mit Ihrer Krankenkasse; gern informieren wir Sie auch vor der Untersuchung.
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